Automomes Behindertenreferat

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Autonomes Behindertenreferat (ABeR)



Verankerung, Aufgaben und Ziele des Autonomen Behindertenreferates

Die verfasste Studierendenschaft der TU Dortmund unterstützt unabhängige Behindertenarbeit und -politik.
Dies wird an der TU Dortmund durch die Referentinnen des Autonomen Behindertenreferat wahrgenommen.
Im Autonomen Behindertenreferat sind behinderte und chronisch kranke Studierende organisiert.

Das Ziel des Einsatzes vom ABeR ist die Verbesserung der Studienbedingungen/-situation an der TU Dortmund und anderen Hochschulen.

Von studentischer Seite tritt das ABeR für Chancengleichheit von behinderten, chronisch kranken und nicht behinderten Menschen ein.

Die rechtliche Grundlage für die Arbeit des ABeR stellt das Hochschulrahmengesetz sowie das Landeshochschulgesetz NRW

Die Gesetzestexte findet ihr unter:

  1. Hochschulrahmengesetz §2 Absatz 4: http://www.bmbf.de/pub/HRG_20070418.pdf


Aktuelle Referentinnen des Autonomen Behindertenreferates

Im Rahmen der Vollversammlung am 02. Februar 2011 wurden die Referentinnen des ABeR neu gewählt.

Zuvor wurden die vorherigen Referentinnen des ABeR, Bianca Jakob, Janieta Jesuthasan und Julia Schwan durch die Anwesenden nach Vorstellung des Rechenschaftsberichts entlastet.

Bianca Jakob und Janieta Jesuthasan stellten sich zusammen mit Julia Rohe im Block zur Wahl für die kommende Legislaturperiode.

Bianca Jakob, Janieta Jesuthasan und Julia Rohe wurden mehrheitlich von den Anwesenden gewählt und werden die Belange behinderter und chronisch kranker Studierender in der kommenden Legislaturperiode vertreten.

An dieser Stelle möchten sich die aktuellen ABeR-Referentinnen sowie die Interessengemeinschaft behinderter, chronisch kranker und nichtbehinderter Studierender (IbS) recht herzlich für die engagierte Arbeit von Julia Schwan in der vergangenen Legislaturperiode bedanken!

Die ABeR-Referentinnen stellen sich vor

An dieser Stelle folgen in Kürze Informationen über die aktuellen Referentinnen

  1. Bianca Jakob
  2. Janieta Jesuthasan
  3. Julia Rohe


Aktuelle Informationen für Studierende mit Behinderung/chronischer Erkrankung

Aktuelle Information in Anlehnung an die Posiumsdiskussion im Januar 2011

An dieser Stelle möchten wir Euch über den aktuellen Stand der Debatte im Bundestag informieren.

Bundestagsentscheidung vom zur PID vom 06.07.2011

Der Bundestag hat vergangenen Mittwoch für die begrenzte Zulassung der PID gestimmt.

  • ZDF – heute berichtet diesbzüglich:

Der Bundestag hat die genetische Untersuchung an künstlich erzeugten Embryonen [in bestimmten Fällen] erlaubt. Nach einer vierstündigen Debatte befürwortete die deutliche Mehrheit von 326 Parlamentariern den Gesetzentwurf der FDP-Abgeordneten Ulrike Flach und anderer. 260 Abgeordnete stimmten dagegen, acht enthielten sich.

Paare dürfen die PID demzufolge künftig nutzen, wenn auf Grund ihrer genetischen Veranlagung eine hohe Wahrscheinlichkeit für eine schwerwiegende Erbkrankheit beim Kind oder für eine Tot- oder Fehlgeburt besteht. Die PID soll auch dann erlaubt sein, wenn beim Kind eine genetisch bedingte Krankheit erst später im Leben auftreten kann. Die Regelung sieht eine Pflichtberatung und eine Einzelfallprüfung durch eine Ethikkommission vor. Der Entwurf setzte sich gegen zwei weitere Vorlagen durch, die ein PID-Verbot beziehungsweise eine Zulassung in engeren Grenzen vorsahen. Nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs durften Ärzte bereits bisher die PID durchführen.

Quelle: zur ausführlichen Berichterstattung von ZDF – heute

Wichtige Informationen, Hinweise, Termine und Fristen

Aktuelle Arbeitsgebiete des ABeR

  • Im Verlauf des Wintersemesters 2011/2012 wird das ABeR eine barrierefreie Homepage auf dem Server der TU Dortmund erhalten. Der inhaltliche Aufbau der Internetseite wurde bereits erstellt. In den kommenden Wochen wird die Homepage dann online gehen. Auf einem Teil dieser Homepage wird sich auch die IbS (Interessengemeinschaft behinderter, nichtbehinderter und chronisch kranker Studierender) präsentieren.
  • Das ABeR beteiligt sich an der Entwicklung des „Masterplans Bodenleitsystem“. Im Rahmen des Projekts wird in Kooperation mit dem Dortmunder Zentrum Behinderung und Studium (DoBuS) sowie der Beauftragten der Universität für die Belange behinderter und chronisch kranker Studierender ein Plan für ein umfassendes Bodenleitsystem entwickelt. Dieser soll dann bei allen zukünftigen Baumaßnahmen auf dem Universitätsgelände berücksichtigt und umgesetzt werden.
  • Das Dortmunder Zentrum Behinderung und Studium befasst sich derzeit zudem mit der Entwicklung und Erstellung neuer, taktiler Übersichtspläne vom Universitätsgelände. Auch in dieses Projekt ist das ABeR eingebunden.
  • Das ABeR hat im Verlauf des Sommersemesters 2011 einen neuen, aktualisierten Flyer sowie ein neues Logo erhalten. Dieser wurde von den Referentinnen des ABeR sowie den Mitgliedern der IbS begutachtet und auf größtmögliche Barrierefreiheit geprüft. Die IbS erhielt in diesem Zuge ebenfalls ein neues Logo sowie einen neuen Informationsflyer. An dieser Stelle möchten wir uns recht herzlich für die Kooperationsbereitschaft des ITMC der TU Dortmund bedanken.


Veranstaltungen des ABeR

1. Aktuelle Veranstaltungen

Im Wintersemester 2011/2012 werden folgende Veranstaltungen vom ABeR organisiert:

  • Gitarrenkurse für behinderte und chronisch kranke Studierende

Im kommenden Wintersemester 2010/12 könnt ihr musikalisch zur Höchstform auflaufen:

Aufgrund der positiven Resonanz des letzten Semesters organisiert das ABeR im WS 2011/2011 2 Gitarrenkurse, für Studierende, die keine oder leicht fortgeschrittene Kenntnisse im Gitarrespielen haben.

1. Kurs A: „Gitarrenkurs für Anfängerinnen und Anfänger – und solche die es werden wollen“

Ihr habt eine Gitarre, und wollt sie endlich auch benutzen?
In diesem Gitarrenkurs soll es darum gehen, nicht nur Grundlagen des Instruments, sondern auch des gemeinsamen Musikmachens kennen zu lernen.
Der Schwerpunkt liegt ganz klar bei der Liedbegleitung: Neben den Grundakkorden sollen verschiedene Anschlagstechniken, Pickings und natürlich das Singen ausprobiert und geübt werden. Dazu gibt es ein Skript mit einer Auswahl an Liedern, einer Akkordübersicht und weiteren nützlichen Materialien. Obwohl sich der Kurs nicht speziell an Pädagogikstudenten richtet, wird die mögliche Umsetzung in einem pädagogischen Setting auch immer Thema sein. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, mitbringen braucht ihr nur Interesse und Spaß an der Musik sowie die Bereitschaft auch außerhalb des Kurses zu üben!

Der Gitarrenkurs findet jeden Dienstag von 16-18 Uhr in Raum 4.322 (4. Etage, Gebäude EF 50) statt.

2. Kurs B: „Gitarrenkurs für Studierende mit fortgeschrittenen Kenntnissen“

Ihr habt bereits Grundkenntnisse zum Gitarre spielen erworben oder habt Lust Altes wieder aufzufrischen?
Dann seid ihr in diesem Kurs richtig. Er versteht sich als Fortsetzung des Kurs A und hat zum Ziel, Kenntnisse zu erweitern und zu vertiefen (Liedbegleitung, Anschlagstechniken etc.). Dabei seid ihr mit euren Interessen, Ideen und Erfahrungen gefragt.
Mitbringen solltet ihr eine Gitarre, viel Spaß am Musizieren und die Bereitschaft, auch außerhalb des Kurses zu üben.

Der Gitarrenkurs findet jeden Donnerstag von 16-18Uhr in Raum 4.322 (4.Etage im Gebäude EF 50) statt.

  • Info-Café des Autonomen BehindertenReferats (ABeR) sowie der Interessengemeinschaft behinderter, chronisch kranker und nichtbehinderter Studierender (IbS)

Das Infocafé findet am kommenden Mittwoch, den 14.12.2011 von 11.00-15.00 Uhr statt. Das Café wird im Foyer des Gebäudes „Emil-Figge-Straße 50“ stattfinden.

Im Rahmen des Cafés wird eine Wunschbaumaktion durchgeführt. Alle Studierenden sind herzlich eingeladen, den Wunschbaum mit ihren Wünschen zu bestücken. Das hierfür notwendige Material wird von uns besorgt – für eure Beteiligung bestehen unsererseits also keine Barrieren!
Wir hoffen auf eine möglichst rege Teilnahme!

Und: Unter allen, die ihre Wünsche notieren und an den Baum hängen, werden 3 Mensagutscheine (jeweils ein Menü und Freigetränk) verlost! Na wenn das mal kein Anreiz ist ;-)

Also: Wünschen lohnt sich!

Neben dieser verlockenden Aktion dient das Café in erster Linie dazu, Sudierende der TU Dortmund über die Arbeitsbereiche des ABeRs sowie der IbS informieren und neue, interessierte Studierende mit und ohne Behinderungen/chronischen
Erkrankungen für die Mitarbeit zu gewinnen.

Schaut einfach mal vorbei! Wir freuen uns auf Euch!

  • Trau Dich – Workshop „Lebensrettende Sofortmaßnahmen (LSM)“ für Studierende mit Behinderung/chronischer Erkrankung in Kooperation mit der Johaniter Unfall Hilfe e.V.

Das ABeR veranstaltet mit freundlicher Unterstützung der Johaniter Unfall Hilfe e.V. einen Workshop, der den TeilnehmerInnen die Grundlagen der „Lebensrettenden Sofortmaßnahmen (LSM)“ näherbringen wird.
Neben den theoretischen Anteilen des Workshops (Besprechung von Notfall- und Unfallsituationen) werden die besprochenen Maßnahmen natürlich auch in angemessener Form praktisch trainiert.

Der Workshop findet am am 13.Januar 2012 von 9:00 -16:00 Uhr im AStA-Seminarraum (Raum 0.437, EF 50), statt.

Die Anzahl reservierter Plätze ist auf 20 Teilnehmer beschränkt.
Wir bitten Euch daher, bis zum 1. Januar 2012 eine Anmeldung an aber@asta.uni-dortmund.de zu senden.

Die Teilnahme ist kostenlos.
Der Seminarraum ist barrierefrei zugänglich, barriefreie Toiletten befinden sich in direkter Nähe zum Veranstaltungsraum.

Bei Unterstützungsbedarf meldet Euch bitte bei uns!
Wir werden dementsprechende Bedingungen schaffen (u.a. Organisation von Gebärdensprachdolmetschern/FM-Anlagen und/oder vergrößerten/digital verfügbaren Materialien).

Weiterhin sind folgende Veranstaltungen geplant:

  • Seminare/Veranstaltungen zur Hochschule für Alle/barrierefreien Universität
  • Workshop: Stress/-bewältigung bei Menschen mit Behinderungen/chronischer Erkrankung
  • Selbstverteidigungskurs für behinderte und chronisch kranke Studierende (Weiterführung der Veranstaltung „Die Polizei klärt auf“)
  • Tanztheater für Studierende mit Behinderung/chronischer Erkrankung


2. Vergangene Veranstaltungen im Jahr 2011

  • Gitarrenkurs für behinderte und chronisch kranke Studierende

Ab der zweiten Semesterwoche des Sommersemesters 2011 fand ein Gitarrenkurs für behinderte und chronisch kranke Studierende statt. Das Angebot richtete sich an alle Studierenden mit einer Behinderung oder chronischen Erkrankung, die an der TU Dortmund studieren und Interesse daran haben, das Gitarre spielen zu erlernen oder ihre Kenntnisse aufzufrischen. Der Kurs wurde von einem erfahrenen Gitarristen und Sonderpädagogik-Studenten, Herrn Martin Hoehler, angeleitet. In Kooperation mit der ABeR-Referentin Janieta Jesuthasan hat er ein Konzept für den Kurs entwickelt.

  • Beteiligung am Sommerfest der TU Dortmund am 07. Juli 2011

Das ABeR wird sich zusammen mit der Interessengemeinschaft behinderter, chronisch kranker und nichtbehinderter Studierender (IbS) auch am Sommerfest der TU Dortmund beteiligen.
Wir werden von 15 bis 18 Uhr mit einem Info-Stand vor dem Gebäude „Emil-Figge-Strasse 50“ präsent sein, an dem Ihr Infos zu unseren aktuellen Arbeitsbereichen erhaltet. Natürlich könnt Ihr uns auch Eure Anregungen und Beschwerden mitteilen und uns persönlich kennenlernen.

Zudem werden wir die Blinden- und Sehbehindertensportart „Tischball (Showdown)“ vorstellen. Zu diesem Zweck stellt uns die Fakultät 13 ihre neu erworbene Tischballplatte zur Verfügung, die Ihr gerne ausprobieren könnt. Ab 20.30 Uhr findet eine Trainingseinheit statt, an der Ihr zusehen und den „Profis“ über die Schulter sehen könnt.

Schaut einfach vorbei! Wir freuen uns auf Euch!

  • Infoveranstaltung „Studiengebührenbefreiung für Studierende mit Behinderung und/oder chronischer Erkrankung“

Viele Studierende mit Behinderung und/oder chronischer Erkrankung werden aufgrund studienzeitverlängernder Auswirkungen Ihrer Behinderung und/oder chronischen Erkrankung durch die Studiengebühren besonders stark belastet. Aus diesem Grund gibt es die Möglichkeit der Befreiung von der Studienbeitragspflicht.

Welche Härtefallregelungen und Nachteilsausgleiche gewährt – und wie diese beantragt werden, hat die Technische Universität Dortmund konkret festgelegt.

In jedem Semester bietet das Dortmunder Zentrum Behinderung und Studium (DoBuS), die Interessengemeinschaft behinderter, chronisch kranker und nichtbehinderter Studierender (IbS) und das Autonome BehindertenReferat (ABeR) eine Infoveranstaltung zum Thema „Studiengebührenbefreiung für Studierende mit Behinderung und/oder chronischer Erkrankung“ an.

Im Rahmen dieser Veranstaltung werden von den Mitarbeitern des DoBus und des Studierendensekretariats allgemeine Informationen zum Verfahren vermittelt. Zudem besteht die Möglichkeit, individuelle Fragen zu stellen und Probleme direkt mit den Anwesenden Mitarbeitern des DoBuS und des Studierendensekretariats zu klären.

Die Infoveranstaltung in diesem Semester fand am 04.02.2011 statt.

⇒ Habt Ihr den Termin verpasst oder konntet nicht am Termin teilnehmen?

⇒ Sind im Anschluß weitere Fragen aufgetreten oder wurden sin nicht vollständig beantwortet worden?

Kein Problem!

Ihr könnt Euch gerne an uns oder an die Mitarbeiter des DoBuS wenden.

Hier die Kontaktdaten:

Eure Angaben werden vertraulich behandelt!

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  • Vollversammlung der Studierenden mit Behinderung und/oder chronischer Erkrankung an der TU Dortmund

Am 02.02.2011 fand die diesjährige Vollversammlung der Studierenden mit Behinderung und/oder chronischer Erkrankung statt. An diesem Termin wurden u.a. die ReferentInnen des ABeR der TU Dortmund neu gewählt.
Zur Wahl kann sich grundsätzlich jede/r Studierende der TU Dortmund mit Behinderung und/oder chronischer Erkrankung stellen.

Auf der Tagesordnung standen folgende Punkte:

  1. Festlegung der/des Protokollanten/in
  2. Feststellung des Stimmrechtes der Anwesenden
  3. Abstimmung der Tagesordnung
  4. Rechenschaftsbericht der ABeR- Referentinnen
  5. Entlastung der ABeR-Referentinnen
  6. Kandidatur und Wahl der Referent/innen

Nach Festlegung der Formalia (Top 1-3), einer ausfürhlichen Vorstellung des Rechenschaftsberichts (Top 4) sowie der einstimmigen Entlastung der ABeR-Referentinnen (Top 5) wurden die Kandidaten für die kommende Legislaturperiode benannt und die Neuwahlen durchgeführt (Top 6).

Gewählt wurden Bianca Jakob, Janieta Jesuthasan und Julia Rohe (s.o.).

Zudem wurden Ideen, Hinweise und Themen für die zukünftige Arbeit des ABeR in der kommenden Legislaturperiode gesammelt.

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  • Podiumsdiskussion „Hauptsache gesund- PID als Garantie für ein perfektes Kind?!“

Eizellen, die im Reagenzglas befruchtet werden, dürfen in einigen Ländern auf Gendefekte untersucht und ggf. aussortiert werden.

Ob diese Regelung auch in der BRD eingeführt werden soll oder nicht wird aktuell in verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen, in der Politik und den Medien hochkontrovers diskutiert.

Wir wollten uns an dieser Diskussion beteiligen und gegensätzliche ethische Positionen zur Präimplantationsdiagnostik – u.a. vertreten von Medizinerinnen, Theologen und Behindertenbeauftragten – miteinander ins Gespräch bringen.

Daher haben wir am Mittwoch, den 19.01.2011 um 19 Uhr im Internationalen Begegnungszentrum der Technischen Universität Dortmund (Emil Figge Str. 59, 44227 Dortmund) eine Podiumsdiskussion veranstaltet.

Die Moderation führte Prof. Dr. Markus Dederich durch, an der Diskussion nahmen die Behindertenbeauftragte der Stadt Dortmund, Christiane Vollmer, der Behindertenbeauftragte der Bundesregierung, Hubert Hüppe, der katholische Theologe Prof. Dr. Thomas Ruster, die Humangenetikerin Dr. med. Andrea Epplen, die Pränatalmedizinerin Dr. med. Barbara Baier sowie Dr. Birgit Rothenberg, Vertreterin der Selbstbestimmt-Leben-Bewegung, teil.

Nach einer kurzen Begrüßung und Begriffsklärung durch den Moderator stellten die Diskussionsteilnehmer/innen im Rahmen eines kurzen Statements ihre Position zur Präimplantationsdiagnostik dar. Darauf folgte eine ausführliche, sachliche Diskussion.
Nach der Diskussion standen die Diskussionsteilnehmer für persönliche Gespräche zur Verfügung.

Die Posiumsdiskussion wurde von zahlreichen Interessierten (Student/innen, Dozent/innen und Mitarbeiter/innen der TU Dortmund, aktive Mitglieder der Behindertenbewegung u.a.) besucht.

An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Mitwirkenden, die uns bei der Organisation und Durchführung der Veranstaltung unterstützt haben, bedanken.
Unser besonderer Dank gilt dem Moderatior und den Diskussionsteilnehmer/innen!

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  • Die Polizei Dortmund klärt auf!

Für viele Menschen sind gewalttätige Situationen im Alltag eher unwahrscheinlich.

Daher fehlt es an Handlungsroutine, um mit Bedrohungssituationen umzugehen und anderen Menschen effektiv und ohne Eigengefährdung helfen zu können.

Das Autonome Behindertenreferat (ABeR) hat in Kooperation mit der Polizei Dortmund am 14. 01.2011 eine Veranstaltung zum Thema

Gewalt und Sicherheit auf Straßen und öffentlichen Plätzen für Menschen mit Behinderung/chronischer Erkrankung

durchgeführt.

Im Rahmen der Veranstaltung wurden Strategien zum deeskalierenden und gewaltfreien Verhalten in Konflikt- und Bedrohungssituationen vermittelt und erarbeitet.
Der Blick richtete sich insbesondere auf die Stärkung der Handlungskompetenzen von Menschen mit Behinderung/chronischer Erkrankung in Gefahrensituationen.

Folgende Themen wurden angesprochen und bearbeitet:

  • Helferverhalten
  • Umgang mit konkreten Bedrohungssituationen
  • Umgang mit Waffen
  • Sicherheitstipps zur Zivilcourage
  • usw.

An der Veranstaltung nahmen viele behinderte und chronisch kranke Studierende teil.
Diese äußerten sich sehr positiv über den Ablauf und die Inhalte der Veranstaltung.
Zudem zeigten viele Teilnehmer Interesse an einer Vertiefungsveranstaltung.
Das ABeR hat sich dieser Anfrage angenommen und plant eine weitere Veranstaltung in den kommenden Monaten.



Aktuelle Thematisierung von Erfahrungen/Problemen rund um das Studium mit Behinderung/chronischer Erkrankung

Hast Du

  • Interesse daran, an der Verbesserung der Studienbedingungen von behinderten/chronisch kranken Studierenden mitzuwirken?
  • im Studienalltag positive/nagative Erfahrungen im Umgang mit Deiner Behinderung/chronischen Erkrankung gemacht, die Du anderen mitteilen möchtest?
  • unbeantwortete Fragen oder Anregungen zur Verbesserung der Studienbedingungen von behinderten/chronisch kranken Studierenden?
  • Lust, Dich zu engagieren und neue Leute kennen zu lernen?

Das Autonome Behindertenreferat nimmt regelmäßig an den Sitzungen der IbS (Interessengemeinschaft behinderter, nichtbehinderter und chronisch kranker Studierender) teil.

Auch Du bist herzlich eingeladen, an den IbS-Sitzungen teilzunehmen!



Kontaktaufnahme mit dem Autonomen Behindertenreferat

  • Sprechstunde des ABeR in den Semesterferien des WS 2011/2012

Achtung: In den Semesterferien findet keine regelmäßige offene Sprechstunde statt.

Ihr könnt uns dennoch jederzeit per Mail kontaktieren, um Probleme und/oder Fragen zu klären.
Per Mail können wir auch gerne einen individuellen Beratungstermin absprechen!

Bitte schickt uns in diesem Fall eine kurze Anfrage per e-mail an aber@asta.uni-dortmund.de!

  • Kontaktdaten

Noch Probleme, Fragen oder Ideen?
Gerne! Wir feuen uns über eure Post!

Adresse Emil-Figge-Str. 50 Raum 0.236

44227 Dortmund
Tel 0231 755 4596
Fax 0231 755 5320
EMail aber@asta.uni-dortmund.de

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