Die große Teilnehmerzahl an den Aktionen bestätigt unsere bildungspolitischen Ziele!

Der AStA der TU Dortmund ist sehr zufrieden mit dem Verlauf der Bildungsstreikwoche. „Mit der unerwartet hohen Beteiligung vor allem von Schülerinnen und Schülern sind unsere Erwartungen weit übertroffen worden“, so die Bezirksschülersprecherin Yinka Aranmolate. Insgesamt haben über 10.000 Teilnehmende an den Aktivitäten teilgenommen. Die vielfältigen und kreativen Aktivitäten, wie unter anderem dem Freiluftklassenzimmer, Flashmobs, CreditPoint-Jagden und vor allem die Großdemonstration am Mittwoch mit über 8.000 Teilnehmenden, haben uns ermutigt, unsere gemeinsamen Ziele auch über die Bildungsstreikwoche hinaus zu verfolgen.

Der AStA der TU Dortmund distanziert sich unmissverständlich von allen Aktivitäten und Aktionen nach der Demonstration am Mittwoch, bei denen es zu Sachbeschädigungen im Rathaus gekommen ist. Randale ist für uns kein Mittel der politischen Auseinandersetzung und schadet unserem Ziel nach besserer Bildung für Alle.

Bedanken möchte sich der AStA und der DGB für den „kooperativen und zu jedem Zeitpunkt angemessenen Polizeieinsatz während der Demonstration“, so der DGB Jugendbildungsreferent Fatih Ece, der auch Anmelder war.

Für Nachfragen steht zur Verfügung:

Fatih Ece, Jugendbildungsreferent,

Mobil: 0160 8836 722.

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Comments

9 Responses to Die große Teilnehmerzahl an den Aktionen bestätigt unsere bildungspolitischen Ziele!

  1. Sascha says:

    was soll das wieder über randale reden?? Während des Borussia Dortmund Spiels wird ganze Stadt gepinkelt und sagt niemand. Sie können sogar keine Fakten zeigen. einfach lächerlich von ASTA. und das ist bestimmt nicht Meinung von ganzen ASTA.

  2. nwolf says:

    Der Artikel wurde demokratisch im AStA abgestimmt. Findet sich eine Mehrheit ist es in Ordnung einen solchen Artikel zu veröffentlichen, da müssen nicht alle dafür sein. So funktioniert Demokratie eben.
    Im Übrigen war ich und noch weitere Refs im Rathaus währen der Aktion. Das Wort “Randale” beschreibt die Vorfälle ganz gut. Wenn während der Fussballspiele in der ganzen Stadt rumgepinkelt wird, finde ich das auch total ätzend. Allerdings sehe ich den Bezug zur Hochschulpolitik nicht und deswegen auch nicht, warum der AStA dazu Stellung beziehen sollte.

  3. Sascha says:

    Mehrheit von ASTA überhaupt nicht mitgemacht bei Organisation der Bildungstreik und war nur Mitwoch anwesend da. und wie ich weiß, kaum randaliererstudenten waren in Rathaus , deswegen auch falsche Bezug zur Hochschulpolitik.

  4. nwolf says:

    Da ich diese Diskussion an dieser Stelle für sinnlos halte und auch für am falschen Ort ausgetragen, werde ich nicht weiter auf deinen Kommentar eingehen. Du kannst mich gerne oder auch eineN andereN Referenten/in deines Vertrauens persönlich ansprechen.
    Der Artikel wird aber, auch wenn deine Sicht der Dinge anders ist, auf der Homepage bleiben.

  5. Sascha says:

    Im Demokratie ist Meinungsfreiheit auch dabei, deswegen unter diesem Artikel wird auch stehen mein Komentare, dass Artikel nicht korekt ist. und das ist am richtigen Ort ausgetragen. Vielleicht liest jemand und dann weißt mehr als hälfte von ASTA war faul Bildungstreik zu organiesieren. deswegen ist auch nicht wichtig entscheidung der faule ASTA Referenten/in über diese Artikel.

  6. Hans Meiser says:

    Du solltest dich mal hören… wer “zu Faul”, oder “unwürdig” ist, bzw. war, liegt zum Glück nicht nur im Ermessen der Linken Liste.

    Diese sollte sich aber mal gedanken über ihre Mitglieder machen, wenn solche Äußerungen getätigt werden.

  7. Miguel says:

    @Sascha: Es tut mir Leid dir das sagen zu müssen, aber aus deinen Kommentaren spricht nicht sehr viel Sachkenntnis.

    Zur PM: Hierzu hat nwolf eigentlich schon genug gesagt. Ich als AStA-Referent war auch als Ordner im Rathaus und musste zusammen mit der Polizei dieses räumen. Den Eindruck, den ich dort gewonnen habe, ist mit dem Wort Randale ganz gut umschrieben. Dieses sehen auch die anderen AStA-Ref., die vor Ort waren, genauso. Deswegen wurde die PM auch mit der Mehrheit des AStA entsprechend beschlossen.

    Ich frage mich auch, wieso immer wieder Personen, die die Vorkommnisse nicht selber erlebt haben, diese Äußerung kritisieren, nur weil es ihnen politisch nicht passt. Ich hatte mich auch sehr gewundert, dass schon am gleichen Tag eine Uminterpretation der Geschehnisse im Umlauf war. Sascha, du solltest aber verstehen, dass wir unseren eigenen Eindrücken folgen. Wir haben auch alle eine eigene Meinung und dies du wirst es kaum glauben, gehört zur Demokratie dazu.

    Außerdem finde ich es sehr schade, dass befürwortbare Ziele von unreflektierten Personen und Aktionen diskreditiert werden. Das Randalieren im Rathaus hat genau das Gegenteil davon bewirkt, das man eigentlich erreichen wollte und zwar sich Gehör zu verschaffen. Statt über die Ziele des Bildungsstreik zu sprechen, werde ich nur noch auf die Randale angesprochen. Ich weiß nicht wie es mit dir steht Sasche, aber ich fände es andersherum besser.

    Zur Arbeit im AStA: Ich glaube, du hast anscheinend keine Ahnung von der Arbeit im AStA, aber der AStA hat mehrere Aufgaben und kann sich nicht nur um den Bildungsstreik kümmern. Es gibt auch andere Interesse der Studierendschaft, die wahrgenommen werden müssen. Wir können uns nicht nur auf die Interessen der Linken Liste konzentrieren, auch wenn diese es gerne so haben würde. Es gibt viele dringliche Arbeiten, die auch erfüllt werden müssen und deswegen haben wir auch ein arbeitsteiliges System.

    Ich hoffe, ich konnte deine Fragen soweit beantworten.

  8. Sascha says:

    Sogar in Pflicklektüre stand kein Wort “Randale”

  9. Sascha says:

    ich meine in Artikel über Bildungsstreik

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